370. Ausgabe · jährlich zehn Tage um den Monatswechsel Oktober/November
370 Ausgaben und kein bisschen leise: die große Kirmes zwischen Ostsee und Berlin
Zehn Tage lang gehören Schulplatz und Karl-Marx-Straße den Fahrgeschäften, Buden und Ständen — für die 370. Ausgabe sind mehr als 100 Schausteller angekündigt. Geöffnet ist täglich ab 14 Uhr: freitags und samstags bis Mitternacht, sonst bis 22 Uhr, am letzten Sonntag bis 20 Uhr. Der Eintritt aufs Festgelände ist frei, bezahlt wird nur an Fahrgeschäften und Ständen. Gebrannte Mandeln, Lichter, Trubel bis in den Abend — der Martinimarkt ist der Termin, zu dem auch die zurückkommen, die längst weggezogen sind.
Alle Angaben ohne Gewähr — maßgeblich sind die Ankündigungen der Fontanestadt Neuruppin und der INKOM.
Die Zahl muss man zweimal lesen: 2026 findet der Martinimarkt zum 370. Mal statt. Die Zählung führt zurück bis ins 17. Jahrhundert — Generationen von Neuruppinern haben auf diesem Markt gehandelt, gefeiert und sich wiedergetroffen. Aus dem historischen Handelsmarkt zu Sankt Martin ist das geworden, was die Stadt selbstbewusst die größte Kirmes zwischen Ostsee und Berlin nennt. Heute organisiert ihn das Stadtmarketing der INKOM Neuruppin GmbH.
Bahn: RE6 bis Rheinsberger Tor, von dort wenige Minuten zu Fuß. Auto: Parkplätze sind an den Festtagen schnell voll — Seepromenade und Bollwerk versuchen oder gleich mit dem Rad kommen.
📍 Route zum Gelände